
für Dynamo. Punkt.
„Fußball ist seit meinem fünften Lebensjahr meine große Leidenschaft. Mein Herz schlägt für diesen Sport – damals wie heute. Und genau diese Leidenschaft möchte ich bei Dynamo einbringen.“
1. Wer bin ich eigentlich?
Ich bin Florian Ben Kaminski, aber eigentlich nennen mich alle nur Ben. Ich bin 1980 in Berlin geboren und lebe seit über 22 Jahren in Dresden. Ich bin Unternehmer, Familienvater von fünf Kindern und seit rund vier Jahren als Nachwuchstrainer bei unserer SGD aktiv. Dynamo ist für mich längst mehr als nur Fußball.
2. Warum kandidiere ich für das Präsidium?
Weil ich mich noch stärker für unseren Verein engagieren möchte. Ich bin jemand, der gerne anpackt, Verantwortung übernimmt und Dinge voranbringt. Ich möchte nicht nur von außen zuschauen, sondern meine Erfahrungen, Ideen und Kontakte aktiv einbringen.
3. Was möchte ich im Präsidium erreichen?
Ich möchte Brücken bauen. Zwischen Mitgliedern, Gremien, Mitarbeitern, Nachwuchs und Präsidium. Mir ist wichtig, dass wir miteinander sprechen, einander zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, aber am Ende sollten wir alle dasselbe Ziel haben: das Beste für Dynamo.
4. Was qualifiziert mich für diese Aufgabe?
Ich bin seit vielen Jahren Unternehmer, führe Unternehmen und trage Verantwortung für Mitarbeiter und wirtschaftliche Entscheidungen. Ich kann organisieren, kommunizieren und Menschen zusammenbringen. Über die Jahre habe ich mir außerdem ein großes Netzwerk aufgebaut, das ich gerne für unsere SGD nutzen möchte.
5. Warum möchte ich ins Präsidium und bleibe nicht einfach Nachwuchstrainer?
Das eine schließt das andere für mich nicht aus. Die Nachwuchsarbeit liegt mir sehr am Herzen. Durch meine Tätigkeit als Trainer kenne ich viele Abläufe, Herausforderungen und Menschen innerhalb des Vereins. Ich glaube aber, dass ich mit meiner beruflichen Erfahrung und meinem Netzwerk auch über den Nachwuchs hinaus einen Mehrwert für Dynamo schaffen kann.
6. Ich bin EIN in Berlin Geborener Dresdner – passt das überhaupt zu Dynamo?
Warum denn nicht? Ich bin in Berlin geboren, aber Dresden ist seit über 22 Jahren meine Heimat. Hier lebt meine Familie, hier sind drei meiner Kinder geboren, bin mit einer Dresdnerin verheiratet, hier sind meine Unternehmen und hier engagiere ich mich. Für mich entscheidet nicht der Geburtsort darüber, für welchen Verein das Herz schlägt.
7. Was würde ich als Erstes im Präsidium machen?
Erst einmal zuhören, verstehen und kennenlernen. Ich möchte mit den Menschen sprechen, die unseren Verein täglich gestalten. Wo gibt es Herausforderungen? Wo können wir besser werden? Und wo kann ich konkret unterstützen? Ich halte wenig davon, große Veränderungen anzukündigen, bevor man alle Zusammenhänge kennt.
8. Möchte ich mich auch in sportliche Entscheidungen einmischen?
Ganz klar: Nein. Dafür haben wir sportlich Verantwortliche, die deutlich mehr Fachwissen und Erfahrung in diesem Bereich mitbringen. Meine Stärken sehe ich in der Kommunikation, im Netzwerken, im wirtschaftlichen Denken und darin, Menschen zusammenzubringen.
9. Warum sollte man ausgerechnet mich wählen?
Weil ich Lust habe, mich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und für unseren Verein etwas zu bewegen. Ich bringe unternehmerische Erfahrung, ein großes Netzwerk und eine ordentliche Portion Leidenschaft mit. Ich möchte kein Präsidiumsmitglied sein, das man nur auf einem Foto sieht, sondern jemand, der ansprechbar ist und sich aktiv einbringt.
Und ganz wichtig: Ich kandidiere nicht gegen andere Kandidaten, sondern für Dynamo Dresden.
10. Was möchte ich unseren Mitgliedern mitgeben?
Am 14. November haben wir unsere Mitgliederversammlung und die Möglichkeit, die Zukunft unseres Vereins mitzugestalten.
Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder dabei sind, sich informieren, Fragen stellen und ihre Stimme abgeben.
Natürlich freue ich mich auch über eure Unterstützung und euer Vertrauen.
Dynamische Grüße
Euer Ben


